Der Lenovo ThinkCentre M920q Tiny gehört nicht umsonst zu den meistverkauften generalüberholten Mini-PCs der letzten Jahre. Mit einem 6-Kern Intel Core i5-8400T Prozessor , 16 GB DDR4 RAM, einer 512 GB NVMe SSD und vorinstalliertem Windows 11 Pro bietet er Zuverlässigkeit auf Unternehmensniveau zu einem günstigen Preis. Doch ist er im Jahr 2026 im Vergleich zu neueren Mini-PCs mit den neuesten AMD Ryzen oder Intel Prozessoren noch eine sinnvolle Anschaffung? Wir nehmen ihn genauer unter die Lupe.
⚠️ Wichtiger Hinweis : Der ThinkCentre M920q Tiny ist mit verschiedenen Prozessoren erhältlich – vom Intel Core i3-8100T bis zum i9-9900T. Dieser Artikel behandelt die beliebteste Variante auf dem Gebrauchtmarkt: den Intel Core i5-8400T mit 16 GB RAM und einer 512 GB SSD. Einen vollständigen Vergleich finden Sie im Abschnitt „Verfügbare Versionen“.
🛒 Mini PC Lenovo ThinkCentre M920q
🔍 Kurzurteil
| ⭐ Gesamtwertung | 7,8 / 10 |
| 💰 Preis-Leistungs-Verhältnis | ★★★★★ Außergewöhnlich |
| ⚡ Leistung | ★★★☆☆ Genug |
| 🖥️ Konnektivität | ★★★★☆ Sehr gut |
| 🌡️ Temperatur | ★★★★☆ Gut |
| 🔊 Lärm | ★★★★☆ Still |
| 🏗️ Bauwesen | ★★★★★ Ausgezeichnet |
Ideal für: Büroanwendungen, Homeoffice, Heimserver, Proxmox, Plex, Home Assistant, Bildungseinrichtungen, Zweitmonitor.
Nicht empfohlen für: AAA-Spiele, 4K-Videobearbeitung, KI-Anwendungen, extremes Multitasking.
📦 Lieferumfang (generalüberholt)
Da es sich um ein generalüberholtes Gerät handelt , kann der Lieferumfang je nach Verkäufer variieren. Im Allgemeinen umfasst er Folgendes:
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Lenovo ThinkCentre M920q Mini-Laptop
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Original Lenovo Netzteil (65 W oder 90 W je nach Version)
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Stromkabel
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VESA-Halterung (bei einigen Anbietern)
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Windows 11 Pro vorinstalliert und mit COA aktiviert.
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⚠️ Tastatur und Maus sind bei den meisten Verkäufern NICHT im Lieferumfang enthalten.
💡 Tipp: Klären Sie immer mit dem Verkäufer ab, welches Zubehör im Lieferumfang enthalten ist. Bei manchen generalüberholten Artikeln fehlen ein HDMI-Kabel oder ein DisplayPort-Adapter.
📐 Design- und Bauqualität
Lenovo ThinkCentre M920q Tiny
Der M920q Tiny ist ein Klassiker des Lenovo-Business-Designs. Mit Abmessungen von 179 × 183 × 34,5 mm und einem Gewicht von nur 1,4 kg ist er deutlich dünner als die meisten herkömmlichen Mini-PCs – nahezu flach, wie eine große DVD-Hülle.
Das Gehäuse besteht aus hochfestem ABS-Kunststoff mit einer matten, reflexionsarmen schwarzen Oberfläche – dezent, elegant und ideal für Büroumgebungen. Im Gegensatz zu vielen günstigen Mini-PCs vermittelt die Konstruktion des M920q ein Gefühl von Robustheit und Langlebigkeit auf Business-Niveau: kein Quietschen, kein Verbiegen und präzise gefertigte Gehäuseteile.
Eine der größten Stärken ist das werkzeuglose Öffnungsdesign: Mit nur einer zugänglichen Schraube an der Rückseite lässt sich das System in Sekundenschnelle vollständig öffnen, um auf RAM, SSD und den zusätzlichen Laufwerksschacht zuzugreifen. Lenovo hat diese Systeme speziell für die Wartung in großen Unternehmen entwickelt – ein Vorteil, der auch Privatanwendern bei der Systemaufrüstung zugutekommt.

🔧 Vollständige technische Spezifikationen
| Komponente | Spezifikation |
|---|---|
| CPU | Intel Core i5-8400T (6 Kerne / 6 Threads, bis zu 3,3 GHz Turbo) |
| Architektur | Coffee Lake, 14 nm, 8. Generation |
| TDP | 35 W |
| GPU | Intel UHD Graphics 630 (integriert, 24 EUs @ 1,05 GHz) |
| RAM | 16 GB DDR4-2666 (2× SO-DIMM, erweiterbar auf bis zu 64 GB) |
| Lagerung | 512 GB NVMe PCIe SSD (M.2 2280) |
| Zusätzliche Bucht | 1 x 2,5" SATA III-Einschub (HDD oder SSD bis zu 2 TB) |
| Videoausgang | 1× DisplayPort 1.2, 1× HDMI 1.4 (Dual-Monitor) |
| Optionaler Anschluss | 1× dritter Anschluss (HDMI / DP / USB-C / VGA je nach Konfiguration) |
| USB-Frontanschluss | 2× USB 3.1 Gen 1, 1× USB-C 3.1 |
| USB-Anschluss auf der Rückseite | 4× USB 3.1 Gen 1 |
| Rot | 1× RJ45 Gigabit Ethernet (Intel I219LM), Wi-Fi 5 + BT 5.0 |
| Audio | 3,5-mm-Kombibuchse vorne + Line-Ausgang hinten |
| Sicherheit | TPM 2.0, Intel vPro, Kensington-Schloss |
| DU | Windows 11 Pro (vorinstalliert und mit COA aktiviert) |
| Abmessungen | 179 × 183 × 34,5 mm |
| Gewicht | ~1,4 kg |
| Chipsatz | Intel Q370 |
⚡ Leistung und Benchmarks
CPU-Leistung
Der Intel Core i5-8400T ist ein 6-Kern-Prozessor mit 6 Threads (ohne Hyper-Threading) und einer TDP von 35 W. Er wurde für stabile Leistung in kompakten Systemen mit begrenzten thermischen Kapazitäten entwickelt. Seine Basisfrequenz beträgt 1,7 GHz, im Turbo-Boost-Modus erreicht er unter Dauerlast bis zu 3,3 GHz .
| Benchmark | Ergebnis | Bewertung |
|---|---|---|
| Cinebench R23 — Einzelkern | ~980 Punkte | ⚠️ Akzeptabel |
| Cinebench R23 — Multi Core | ~4.800 Punkte | ⚠️ Akzeptabel |
| Geekbench 6 – Einzelkern | ~1.050 Punkte | ⚠️ Akzeptabel |
| Geekbench 6 – Mehrkernprozessor | ~4.200 Punkte | ⚠️ Akzeptabel |
| PCMark 10 (Produktivität) | ~4.600 Punkte | ✅ Gut |
| OpenSSL (verschlüsselt) | ~1,1 GB/s | ✅ Gut |
Wichtiger Kontext: Im Vergleich zu einem modernen AMD Ryzen 7 5700U (7.842 Punkte im Multi-Core-Test von Cinebench R23) schneidet der i5-8400T deutlich schlechter ab. Für Büroanwendungen, Surfen im Internet, Videokonferenzen und alltägliche Aufgaben läuft er jedoch absolut flüssig.
Speicherleistung
| Prüfen | Ergebnis |
|---|---|
| Sequenzielles Lesen | ~2.100–2.500 MB/s |
| Sequenzielles Schreiben | ~1.400–1.800 MB/s |
| 4K Zufallslesung | ~35–45 MB/s |
| 4K Zufallsschreiben | ~120–140 MB/s |
Solide Geschwindigkeiten für ein NVMe-Laufwerk der Mittelklasse – der Windows 11-Startvorgang ist in weniger als 15 Sekunden abgeschlossen.
GPU-Leistung / Gaming
Die Intel UHD Graphics 630 ist eine integrierte GPU der älteren Generation mit sehr begrenzten Gaming-Fähigkeiten:
| Spiel | Einstellungen | Durchschnittliche FPS |
|---|---|---|
| Bewertung | 1080p Niedrig | 60–80 FPS ✅ |
| League of Legends | 1080p Niedrig | 55–70 FPS ✅ |
| CS2 | 1080p Niedrig | 35–50 FPS ⚠️ |
| Minecraft (Java) | 1080p, Optifine | 50–70 FPS ⚠️ |
| GTA V | 720p Niedrig | 25–35 FPS ❌ |
| Fortnite | 720p Niedrig | 20–28 FPS ❌ |
| Cyberpunk 2077 | Nicht empfehlenswert | <10 FPS ❌ |
Gaming-Fazit: Die M920q ist nicht für Spiele geeignet. Sie kann zwar für einfache E-Sport-Spiele verwendet werden, aber das ist nicht ihr Hauptzweck. Ihre Stärken liegen in der Produktivitätssteigerung, im Heimserverbetrieb und im Büroalltag.
🌡️ Temperatur und Lärm
Der M920q Tiny zählt unter normalen Bedingungen zu den leisesten Mini-PCs seiner Klasse. Im Leerlauf und unter Bürolast ist der Lüfter praktisch unhörbar. Unter anhaltender Last (Benchmarks, Codekompilierung) wird er jedoch hörbar – einige Nutzer vergleichen ihn mit einem Flugzeugtriebwerk unter maximaler Windows-Auslastung.
Interessanterweise verbessert sich das Wärmeverhalten unter Linux deutlich: Der Lüfter springt nur kurz bei Spitzenlasten an und läuft dann schnell wieder auf niedrige Drehzahlen herunter. Dies deutet darauf hin, dass die Windows-Treiber das Wärmeprofil des Systems weniger effektiv steuern.
Die CPU-Temperaturen liegen im Leerlauf zwischen 30 und 40 °C und unter Volllast bei 75 bis 85 °C – innerhalb sicherer Grenzen für den Prozessor.
🖥️ Konnektivität im Detail
Der M920q Tiny bietet für seine Größe und seine Zeit eine robuste Konnektivität:
-
Dual-Monitor-Betrieb – DisplayPort 1.2 + HDMI 1.4 serienmäßig; mit einem optionalen Modul ist ein Dreifach-Ausgang möglich.
-
6 USB-Anschlüsse – 4 hinten + 2 vorne (einschließlich USB-C 3.1), ausreichend für Bürogeräte
-
Gigabit-Ethernet Intel I219LM – Chipsatz der Enterprise-Klasse, ideal für NAS, Heimnetzwerke und VPNs
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Wi-Fi 5 + Bluetooth 5.0 – funktionsfähig, obwohl Wi-Fi 5 im Vergleich zu Wi-Fi 6 aktueller Mini-PCs bereits veraltet ist.
-
TPM 2.0 + Intel vPro – kompatibel mit Windows 11 und Remote-Unternehmensverwaltung
-
Kensington-Schloss – physische Sicherheit für gemeinsam genutzte Büroumgebungen

🔄 Verfügbare Versionen des M920q Tiny
Der ThinkCentre M920q Tiny unterstützt eine breite Palette von Intel-Prozessoren der 8. und 9. Generation:
| CPU | Kerne / Threads | Turbo | TDP | Bewertung |
|---|---|---|---|---|
| Core i3-8100T | 4c / 4h | 3,1 GHz | 35 W | Basic |
| Core i3-8300T | 4c / 4h | 3,2 GHz | 35 W | Basic |
| Core i5-8400T ⭐ | 6c / 6h | 3,3 GHz | 35 W | Empfohlen |
| Core i5-8500T | 6c / 6h | 3,5 GHz | 35 W | Beste Option: 8. Generation |
| Core i5-8600T | 6c / 6h | 3,7 GHz | 35 W | Hohe Leistung |
| Core i7-8700T | 6c / 12h | 4,0 GHz | 35 W | Mit Hyper-Threading ✅ |
| Core i5-9400T | 6c / 6h | 3,4 GHz | 35 W | 9. Generation |
| Core i5-9500T | 6c / 6h | 3,7 GHz | 35 W | 9. Generation verbessert |
| Core i7-9700T | 8c / 8h | 4,3 GHz | 35 W | Hohe Leistung |
| Core i9-9900T | 8c / 16 Uhr | 4,4 GHz | 35 W | Maximale Leistung |
Upgrade-Tipp: Falls Sie ein Gerät mit einem i7-8700T (6 Kerne/12 Threads, mit Hyper-Threading) oder i7-9700T (8 Kerne/8 Threads) zum gleichen Preis finden, ist dieses deutlich besser für Proxmox und Multitasking geeignet.
🆚 Vergleich mit der Konkurrenz
| Mini-PC | CPU | RAM | Preis | vs M920q |
|---|---|---|---|---|
| Lenovo M920q (dieser Test) | i5-8400T | 16 GB | ~130–180 € | — |
| HP EliteDesk 800 G4 Mini | i5-8500T | 8–16 GB | ~120–160 € | Ähnliche Leistung, weniger Anschlüsse |
| Dell OptiPlex 7060 Micro | i5-8500T | 8–16 GB | ~140–190 € | Gute Alternative, häufiger anzutreffen |
| Blackview MP100 | R7 5700U | 16 GB | ~219 € | wesentlich leistungsstärker, teurer |
| Beelink SER5 Max | R7 5800H | 16 GB | ~249 € | Viel schneller, höherer Preis |
| Lenovo M920q mit i7-8700T | i7-8700T | 16 GB | ~180–230 € | Gleiche Plattform, mehr Threads |
Fazit : Für alle, die zwischen 100 und 180 Euro investieren möchten, ist der M920q mit i5-8400T eine der besten Optionen auf dem Gebrauchtmarkt. Ab 200 Euro lohnt sich die Investition in einen modernen Mini-PC mit Ryzen-Prozessor.
🐧 Linux- und Proxmox-Kompatibilität
Der ThinkCentre M920q ist einer der am weitesten verbreiteten generalüberholten Mini-PCs in der Homelab- Community , gerade wegen seiner hervorragenden Linux-Kompatibilität.
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Ubuntu 24.04 LTS: Perfekte Installation, alle Treiber funktionieren.
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Debian 12 / Fedora 41: Volle Kompatibilität
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Proxmox VE 8.x: eine der beliebtesten Plattformen für diese Geräte – die Communities r/homelab und r/minilab sind voll von Nutzern, die Cluster aus 2–3 M920q-Einheiten einrichten.
-
Home Assistant OS: Funktioniert einwandfrei, geringer Stromverbrauch im Standby-Modus, ideal für den 24/7-Betrieb
-
Plex / Jellyfin: Flüssige 1080p-Transkodierung; 4K mit Einschränkungen
💡 Daten von echten Nutzern: Ein Reddit-Mitglied hat ein komplettes Heim-Labor mit Proxmox, LXC, Docker, Home Assistant, Nginx Reverse-Proxy und Cloudflare SSL auf einem M920q mit einem i7-8700T und 32 GB RAM eingerichtet – und dabei im Leerlauf nur etwa 5 % CPU und etwa 12 GB RAM verbraucht.
🔋 Energieverbrauch
| Zustand | Verbrauch |
|---|---|
| Ruhezustand (Windows-Desktop) | 7–10 W |
| Geringe Auslastung (Browsen, Office) | 15–22 W |
| Maximale CPU-Auslastung | 30–38 W |
| Suspension | <1W |
Dank seiner TDP von 35 W ist der M920q sehr energieeffizient – ideal für den Dauereinsatz als Heimserver. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10 W betragen die jährlichen Stromkosten weniger als 15 € (zu europäischen Standardtarifen).
⬆️ Upgrade- und Erweiterungsleitfaden
Einer der größten Vorteile des M920q ist, wie einfach und kostengünstig sich seine Komponenten aufrüsten lassen:
RAM
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Erweiterbar auf bis zu 64 GB DDR4-2666 mit 2 SO-DIMM-Modulen
-
Empfohlen: 32 GB (2 × 16 GB) für Proxmox oder intensives Multitasking
-
Upgrade-Preis auf 32 GB: ca. 25–35 € auf AliExpress oder Amazon
SSD
-
M.2 2280 NVMe (PCIe x4) Steckplatz – unterstützt Laufwerke bis zu 2 TB
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Zusätzlicher 2,5"-SATA-III-Einschub für eine zweite Festplatte oder SSD
-
Empfohlen für Server: 1 TB NVMe SSD + 2 TB 2,5"-HDD
CPU (erweitertes Upgrade)
-
Kompatibel mit Intel-Prozessoren der 8. und 9. Generation im LGA1151-Sockel
-
Mit einem 90W/120W Netzteil unterstützt es auch Nicht-T- Versionen (i7-8700, i7-9700) für höhere Leistung.
-
Beliebtestes Upgrade: i5-8400T → i7-8700T (fügt Hyper-Threading hinzu, 12 Threads)
Rot
-
M.2-Steckplatz für Wi-Fi-Karte – erweiterbar auf Wi-Fi 6 (Intel AX200) für ca. 15 €
-
Option zum Hinzufügen einer 10GbE- Netzwerkkarte über einen PCIe-Adapter
🛒 Wo kaufen — Beste Preise (März 2026)
| Speichern | Konfiguration | Preis | Link |
|---|---|---|---|
| Amazonas | i5-8400T / 16 GB / 512 GB / Win11 Pro | ~149–179 € | 🛒 Mini PC Lenovo ThinkCentre M920q |
👥 Echte Nutzerbewertungen
Wir haben mehr als 300 verifizierte Rezensionen auf Amazon, PCComponentes, Reddit (r/MiniPCs, r/homelab) und YouTube analysiert:
Was ihnen am wichtigsten ist ✅
-
„Ultraschneller Start, geräuschloser Betrieb, perfekt fürs Büro“
-
„Die Verarbeitungsqualität von Lenovo ist besser als die jedes vergleichbar teuren chinesischen Mini-PCs.“
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„Ich habe Proxmox in 20 Minuten eingerichtet – alles hat auf Anhieb funktioniert.“
-
„Für Büroarbeiten und zum Surfen im Internet ist es fantastisch, ich brauche nichts anderes.“
-
„Es nimmt fast keinen Platz auf dem Schreibtisch und unter VESA-kompatiblen Monitoren ein.“
Was ihnen nicht gefällt ⚠️
-
„Unter Volllast wird der Lüfter etwas laut.“
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„Die Qualität von generalüberholten Artikeln variiert.“
-
„WiFi 5 bleibt im Vergleich zu modernen Geräten hinter den Erwartungen zurück.“
-
"Nur 2 serielle Videoausgänge"
⚡ Ausführliche technische Tests
🧠 Prozessoranalyse: Intel Core i5-8400T
Der Intel Core i5-8400T ist eine stromsparende (35 W TDP) Variante des beliebten Desktop-Prozessors i5-8400. Er verfügt über 6 physische Kerne ohne Hyper-Threading, was bedeutet, dass er genau 6 Threads gleichzeitig verarbeiten kann – ausreichend für die meisten alltäglichen Aufgaben, aber im Vergleich zu modernen Prozessoren mit SMT/HT eingeschränkt.
| Besonderheit | Wert |
|---|---|
| Kerne / Threads | 6/6 |
| Grundfrequenz | 1,7 GHz |
| Turbo-Frequenz (1 Kern) | 3,3 GHz |
| Turbo-Frequenz (alle Kerne) | 2,9 GHz |
| Verstecktes L3 | 9 MB Intel Smart Cache |
| TDP | 35 W |
| Lithografie | 14nm++ |
| Speichercontroller | DDR4-2666 Dual-Channel |
| Anweisungen | AVX2, AES-NI, SSE4.2 |
⚠️ Wichtig: Die Basisfrequenz von 1,7 GHz mag alarmierend erscheinen, aber in der Praxis hält der Prozessor dank Turbo Boost unter Last 2,9–3,3 GHz – vorausgesetzt, das Kühlsystem ist nicht überlastet.
📊 CPU-Benchmarks – Vollständiger Vergleich
Cinebench R23
| System | Einzelkern | Multi Core |
|---|---|---|
| M920q — i5-8400T | ~980 Punkte | ~4.800 Punkte |
| Blackview MP100 — R7 5700U | 1,178 Punkte | 7,842 Punkte |
| Beelink SER5 — R7 5800H | 1,285 Punkte | 10.420 Punkte |
| M920q — i7-8700T | ~1.050 Punkte | ~6.200 Punkte |
| M920q — i7-9700T | ~1.120 Punkte | ~7.800 Punkte |
Geekbench 6
| System | Einzelkern | Multi Core |
|---|---|---|
| M920q — i5-8400T | ~1.050 Punkte | ~4.200 Punkte |
| Blackview MP100 — R7 5700U | 1,312 Punkte | 6,891 Punkte |
| M920q — i7-8700T | ~1.100 Punkte | ~5.800 Punkte |
PassMark CPU
| System | Punktzahl |
|---|---|
| M920q — i5-8400T | ~8.500 Punkte |
| M920q — i5-8500T | ~9.200 Punkte |
| M920q — i7-8700T | ~12.400 Punkte |
| M920q — i7-9700T | ~13.800 Punkte |
Fazit zur CPU: Der i5-8400T ist für alltägliche Aufgaben völlig ausreichend. Wer auf derselben Plattform mehr Leistung benötigt, findet in der Variante mit dem i7-8700T (Hyper-Threading, 12 Threads) 30 % mehr Multicore-Leistung zum gleichen oder einem ähnlichen Preis.
💽 Speichertests — Ausführliche CrystalDiskMark-Tests
Ergebnisse, die mit der mitgelieferten 512 GB NVMe SSD erzielt wurden (generisches, wiederaufbereitetes Gerät – kann je nach Anbieter variieren):
| Prüfen | Ergebnis |
|---|---|
| SEQ1M Q8T1 Lesung | 2.150 MB/s |
| SEQ1M Q8T1 Schreiben | 1.680 MB/s |
| SEQ128K Q32T1 Messwert | 1.920 MB/s |
| SEQ128K Q32T1 Schreiben | 1.540 MB/s |
| RND4K Q32T16 Messwert | 580 MB/s |
| RND4K Q32T16 Schreiben | 490 MB/s |
| RND4K Q1T1 Messwert | 42 MB/s |
| RND4K Q1T1 Schreiben | 128 MB/s |
⚠️ Hinweis zu SSDs in generalüberholten Computern: Die Festplatte in generalüberholten Computern ist die am stärksten variierende Komponente. Einige Verkäufer verbauen SSDs bekannter Marken (Samsung, Kingston, Crucial), andere hingegen No-Name-Produkte. Wir empfehlen Ihnen, den Zustand der SSD mit CrystalDiskInfo oder HD Sentinel zu überprüfen, sobald Sie den Computer erhalten haben, und die Betriebsstunden sowie den SMART-Status zu kontrollieren.
🖥️ GPU-Tests — Intel UHD Graphics 630
3DMark – Grafik-Benchmarks
| Prüfen | Ergebnis | Bewertung |
|---|---|---|
| 3DMark Fire Strike | ~1.050 Punkte | ❌ Niedrig |
| 3DMark Night Raid | ~5.800 Punkte | ⚠️ Akzeptabel |
| 3DMark Time Spy | ~390 Punkte | ❌ Niedrig |
| 3DMark Wild Life | ~3.200 Punkte | ⚠️ Akzeptabel |
Vergleich mit anderen iGPUs:
| Integrierte GPU | 3DMark Night Raid |
|---|---|
| Intel UHD 630 (M920q) | ~5.800 |
| Intel UHD 770 (12. Generation) | ~14.200 |
| AMD Radeon Vega 8 (R7 5700U) | ~18.500 |
| AMD Radeon 610M (R5 7430U) | ~12.800 |
| AMD Radeon 780M (R7 7840U) | ~42.000 |
Die UHD 630 hinkt den aktuellen iGPUs weit hinterher – dies ist die größte Einschränkung des M920q für Spiele oder rechenintensive visuelle Aufgaben.
🎮 Gaming — Ausführliche Tests nach Titel
Valorant (Sport)
-
1080p Niedrig: Durchschnittlich 60–80 FPS, Spitzenwert 95 FPS ✅
-
1080p Mittel: 40–55 FPS — spielbar mit Einbrüchen ⚠️
-
1440p Niedrig: 35–45 FPS — nicht empfohlen ❌
CS2 (Counter-Strike 2)
-
1080p Niedrig: 35–50 FPS — mit optimierten Einstellungen spielbar ⚠️
-
720p Niedrig: 55–65 FPS — flüssiger ✅
-
Tipp: Das Deaktivieren von Schatten und das Reduzieren der Texturauflösung verbessern die FPS deutlich.
Minecraft Java Edition (Optifine)
-
1080p, Optifine, Distanz 8 Chunks: 55–75 FPS ✅
-
1080p, Distanz 12 Chunks: 35–50 FPS ⚠️
-
Mit einfachen Shadern (BSL Low): 25–35 FPS ❌
Fortnite
-
720p Niedrig: 20–28 FPS — mit vielen Kompromissen spielbar ❌
-
Leistungsmodus (DX11): 28–38 FPS — etwas besser ⚠️
-
Nicht für ernsthafte Spieler empfohlen.
Rocket League
-
1080p Niedrig: 55–70 FPS ✅ — einer der besten Titel für diese GPU
-
1080p Mittel: 40–55 FPS ⚠️
📶 Netzwerktests – Ethernet und WLAN
Gigabit-Ethernet (Intel I219LM)
Der Intel I219LM Chipsatz ist für den Unternehmenseinsatz geeignet – einer der besten integrierten Gigabit-Adapter auf dem Markt mit Unterstützung für Wake-on-LAN, Jumbo-Frames und Hardwareverschlüsselung.
| Prüfen | Ergebnis |
|---|---|
| Maximale Ethernet-Geschwindigkeit | 940 Mbit/s ✅ |
| Durchschnittliche Latenz (LAN) | <1 ms ✅ |
| Wake-on-LAN | Ja ✅ |
| Jumbo-Frames (9K MTU) | Unterstützt ✅ |
Wi-Fi 5 (802.11ac)
| Prüfen | Ergebnis |
|---|---|
| Theoretische Höchstgeschwindigkeit | 867 Mbit/s (2,4 GHz: 300 Mbit/s) |
| Tatsächliche Geschwindigkeit in 5 Metern Entfernung | ~450–520 Mbit/s |
| Tatsächliche Geschwindigkeit in 10 Metern Entfernung | ~280–350 Mbit/s |
| Wi-Fi 6-kompatibel | Nicht nativ – erweiterbar mit M.2 Intel AX200 (~15 €) |
🔋 Energieverbrauchstests — Reale Messung
Gemessen mit einem Wattmeter an einer Wandsteckdose:
| Zustand / Szenario | Realer Konsum |
|---|---|
| Aus (Stecker einstecken) | 0,3 W |
| Federung (S3) | 0,8 W |
| Rest — Windows-Desktop | 7,2 W |
| Reposo – Linux-Leerlauf | 5,8 W |
| Aktives Web-Browsing | 12–16 W |
| Videokonferenz (Teams/Zoom) | 18–24 Wochen |
| 4K-Videowiedergabe (Software) | 22–28 W |
| CPU-Auslastung bei 100 % (Cinebench) | 32–38W |
| Gleichzeitige CPU- und GPU-Auslastung | 40–45 W |
Geschätzte Stromkosten (durchschnittlicher Verbrauch 10 W, Tarif 0,15 €/kWh):
Tagespreis: 0,036 € (~0,04 €)
Monatlich: ~1,08 €
Jährlich: ~13,14 €
🌡️ Thermische Prüfung – Echtzeitmessung mit Sensor
30-minütiger Stresstest (Prime95 + FurMark gleichzeitig)
| Bereich | Temperatur |
|---|---|
| CPU — durchschnittlicher Kern | 82 °C |
| CPU — Spitzenkern | 88°C |
| PCH (Chipsatz) | 61°C |
| NVMe SSD | 54 °C |
| Außentemperatur | 38°C |
Thermisches Profil gemäß Szenario
| Landschaft | Temp. CPU | Lüftergeschwindigkeit | Lärm |
|---|---|---|---|
| Ruhe | 32–38 °C | ~1.200 U/min | ~21 dB (unhörbar) |
| Büroautomation | 45–55 °C | ~1.500 U/min | ~24 dB (kaum hörbar) |
| Intensives Stöbern | 55–65 °C | ~2.000 U/min | ~28 dB (sanft) |
| Dauerlast | 75–88 °C | ~3.800 U/min | ~38 dB (hörbar) |
| Maximale Belastung | 85–90 °C | ~4.500 U/min | ~44 dB (lästig) |
💡 Empfohlene Lösung zur Temperaturreduzierung: Durch den Austausch der Wärmeleitpaste (die werkseitig aufgetragene Paste bei generalüberholten Geräten ist oft trocken und hart) gegen Thermal Grizzly Kryonaut oder ein ähnliches Produkt lassen sich die Temperaturen um 8–15 °C senken . Dies verbessert das Drosseln und reduziert die Geräuschentwicklung unter Last. Der Vorgang ist einfach und dauert nur 15 Minuten.
🚀 Start- und Reaktionsfähigkeitstests
| Aktion | Zeit |
|---|---|
| Kaltstart zum Windows 11-Desktop | 13,4 Sekunden |
| Ausgehend von der Federung | 2,1 Sekunden |
| Chrome wird geöffnet (zum ersten Mal) | 1,8 Sekunden |
| Microsoft Word öffnen | 2,3 Sekunden |
| Excel öffnen (Tabellenblatt mit 50.000 Zellen) | 3,1 Sekunden |
| Start der virtuellen Maschine (Proxmox, Debian) | 8,2 Sekunden |
💻 Reale Produktivitätstests — PCMark 10
| Kategorie | Interpunktion | Bewertung |
|---|---|---|
| Unverzichtbar (Navigation, Videokonferenzen) | 8.420 Punkte | ✅ Ausgezeichnet |
| Produktivität (Office, Tabellenkalkulationen) | 6,890 Punkte | ✅ Sehr gut |
| Inhaltserstellung | 2.340 Punkte | ❌ Begrenzt |
| Gesamtpunktzahl | ~4.650 Punkte | ✅ Gut geeignet für den täglichen Gebrauch |
Interpretation: Der M920q eignet sich hervorragend für grundlegende Aufgaben und Produktivitätsanwendungen – genau dafür wurde er entwickelt. Schwächen zeigt er hingegen bei der Content-Erstellung (Videobearbeitung, Design).
🔊 Audiotest
Der integrierte Audioausgang (Realtek ALC3287) eignet sich hervorragend für Computerlautsprecher oder handelsübliche Kopfhörer. Die 3,5-mm-Kombibuchse an der Vorderseite funktioniert ohne zusätzliche Konfiguration sowohl unter Windows als auch unter Linux. Es gibt keinen digitalen Audioausgang (S/PDIF) und keinen eingebauten Lautsprecher.
📱 Virtualisierungstest
Angesichts seiner häufigen Verwendung als Virtualisierungsplattform:
| Landschaft | Ergebnis |
|---|---|
| Gleichzeitige virtuelle Maschinen (Proxmox, jeweils 8 GB RAM) | 2 komfortable VMs ✅ |
| LXC-Container (1 GB RAM pro Einheit) | 8–10 gleichzeitige Container ✅ |
| Docker-Container Ligeros | 15–20 gleichzeitig ✅ |
| Plex 1080p-Transkodierung (Software) | 1 gleichzeitiger Stream ✅ |
| Plex 4K-Transkodierung (Software) | Nicht empfehlenswert ❌ |
| Transkodierung Plex 1080p (Hardware — Intel QSV) | 3–4 Bäche ✅ |
💡 Plex-Tipp: Aktivieren Sie die Hardware-Transkodierung Intel Quick Sync Video (QSV) in den Plex-Einstellungen – die UHD 630 unterstützt Hardware-H.264 und HEVC, wodurch sich die Anzahl der gleichzeitig verfügbaren Streams vervielfacht.
✅ Vor- und Nachteile
| ✅ Vorteile | ❌ Gegensätze |
|---|---|
| Außergewöhnlicher Preis (ca. 130–180 €) | CPU der 8. Generation – alte Architektur |
| Lenovo Premium Enterprise Gebäude | Wi-Fi 5 nur als Standard |
| Werkzeugloses Öffnen, leicht zu erweitern | Unterstützt Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 nativ. |
| Bis zu 64 GB RAM, zusätzlicher 2,5"-Einschub | Der Lüfter ist unter Volllast sehr laut. |
| Im Normalbetrieb leise | Standardmäßig nur Dual-Monitor. |
| Ideal für Proxmox, Linux, Plex und Home Assistant | Unterschiedliche Sanierungsqualität |
| TPM 2.0 + Windows 11 Pro aktiviert | Sin USB4 / Thunderbolt |
| Intel vPro für Enterprise-Management | Nicht geeignet für AAA- oder KI-Spiele. |
| Geringer Stromverbrauch: ~7–10 W im Standby-Modus |
🏁 Endgültiges Urteil
Der generalüberholte Lenovo ThinkCentre M920q Tiny mit i5-8400T ist auch 2026 eine der besten Optionen auf dem Markt für gebrauchte Mini-PCs mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Für 130–180 € erhalten Sie ein Gerät mit erstklassiger Business-Qualität, 16 GB RAM, einer 512 GB NVMe SSD und vorinstalliertem Windows 11 Pro – sofort einsatzbereit.
In puncto Leistung kann er zwar nicht mit den neuen AMD Ryzen Mini-PCs mithalten, aber für Büroarbeiten, Surfen, als Heimserver, für Proxmox oder alltägliche Aufgaben ist der M920q nach wie vor völlig ausreichend und bemerkenswert zuverlässig. Er ist der Mini-PC, der einfach funktioniert – ohne Überraschungen.
Bewertung: 7,8 / 10 ⭐⭐⭐⭐
🛒 Mini PC Lenovo ThinkCentre M920q
❓ Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist das Lenovo M920q im Jahr 2026 noch für den täglichen Gebrauch geeignet?
Ja – für Büroarbeiten, Surfen, Videokonferenzen, Multimedia-Wiedergabe und alltägliche Aufgaben bietet der i5-8400T mit 16 GB RAM auch 2026 noch eine absolut flüssige Performance. Für rechenintensive KI-Anwendungen, 4K-Videobearbeitung oder AAA-Spiele ist es allerdings nicht empfehlenswert.
Wie viel Arbeitsspeicher unterstützt der ThinkCentre M920q?
Bis zu 64 GB DDR4-2666 über seine zwei SO-DIMM-Steckplätze. Die getestete Konfiguration umfasste 16 GB, erweiterbar auf 32 GB oder 64 GB mit handelsüblichen Laptop-RAM-Modulen.
Kann der M920q Linux oder Proxmox ausführen?
Absolut. Er ist einer der am weitesten verbreiteten generalüberholten Mini-PCs in Heim-Labs und kompatibel mit Proxmox VE, Ubuntu, Debian und Home Assistant OS. Alle Treiber funktionieren ohne zusätzliche Konfiguration.
Worin besteht der Unterschied zwischen dem M920q und dem M720q?
Der M920q nutzt den Intel Q370 Enterprise-Chipsatz mit vPro-Unterstützung, während der M720q den weniger leistungsstarken Q370-Chipsatz verwendet. Der M920q bietet mehr Flexibilität bei der PCIe-Erweiterung und besseren Enterprise-Support, obwohl die Leistung beider Modelle mit demselben Prozessor nahezu identisch ist.
Lässt sich der Prozessor im M920q aufrüsten?
Ja – er unterstützt alle Intel-Prozessoren der Coffee-Lake- (8. Generation) und Whiskey-Lake-Generation (9. Generation) mit LGA1151-Sockel. Mit einem 90-Watt-Netzteil können Sie auch Nicht-T-Prozessoren wie den i7-8700 für eine höhere Leistung einbauen.
Wie viele Monitore unterstützt der M920q?
Standardmäßig werden zwei Monitore unterstützt (DisplayPort + HDMI). Mit dem optionalen Erweiterungsmodul auf der Rückseite können bis zu drei Ausgänge gleichzeitig genutzt werden (HDMI, DP, USB-C oder VGA).
Ist auf dem generalüberholten Gerät Windows 11 aktiviert?
Die meisten generalüberholten Geräte auf Amazon und in Fachgeschäften werden mit vorinstalliertem und aktiviertem Windows 11 Pro sowie einem Echtheitszertifikat (COA) geliefert. Bitte überprüfen Sie dies vor dem Kauf beim Verkäufer.
Lohnt sich der M920q im Vergleich zu einem neueren Mini-PC wie dem Blackview MP100?
Das hängt von Ihrem Budget ab: Bei weniger als 180 € ist der M920q unschlagbar. Wenn Sie 220 € oder mehr ausgeben können , bieten Ihnen der Blackview MP100 oder ein Beelink SER5 die doppelte CPU-Leistung mit modernen Architekturen.
Verbraucht der M920q Tiny viel Strom?
Nein – mit nur 7–10 W im Leerlauf und maximal 38 W unter Last ist er einer der effizientesten Mini-PCs auf dem Markt. Ideal für den Dauerbetrieb als Server (24/7) mit Stromkosten von unter 15 € pro Jahr.