Intel Core Ultra
🖥️ GMKtec NucBox K15 Testbericht: Der am besten erweiterbare Mini-PC mit Intel Core Ultra 5 125U?

Der GMKtec NucBox K15 ist ein überraschend leiser und gut vernetzter Mini-PC, der sich besonders für Produktivitätsanwendungen, HTPC-Anwendungen und Netzwerkumgebungen eignet.

Mit Unterstützung für drei simultane SSDs (bis zu 24 TB)96 GB DDR5-RAMOCuLink und USB4 ist die Erweiterbarkeit in dieser Preisklasse nahezu einzigartig.

Die integrierte Intel Arc Quad-Core-Grafikkarte ist jedoch für anspruchsvolles 1080p-Gaming nicht ausreichend.

✅ Vorteile ❌ Nachteile
Leise und kühl Schwache integrierte Grafik für Spiele
3 M.2 NVMe-Steckplätze (bis zu 24 TB) Sperriges externes Netzteil
OCuLink + USB4 für eGPU Größer als andere Mini-PCs der U-Serie
Arbeitsspeicher erweiterbar auf bis zu 96 GB DDR5  
Wi-Fi 6E, BT 5.2, duales 2,5G LAN  
Vier simultane Bildschirme  

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📦 Auspacken und Inhalt der Box

Beim Öffnen des NucBox K15-Kartons stellten wir eine saubere Verpackung ohne überschüssiges Plastik im Inneren fest. Der Inhalt umfasst:

  • 🖥️ NucBox K15 Mini-PC

  • 🔌 Netzteil

  • 📺 HDMI-Kabel

  • 🔩 VESA-Montagesatz

  • 📄 Servicekarte und Bedienungsanleitung

Das Gerät selbst vermittelt vom ersten Moment an ein Gefühl von Solidität. Es wiegt 885 Gramm, merklich mehr als seine Konkurrenten der U-Serie, was mit seinem großzügigeren Gehäuse übereinstimmt.


📊 Wichtigste technische Spezifikationen

Komponente Detail
CPU Intel Core Ultra 5 125U – 12 Kerne (2P + 8E + 2 LP-E), 14 Threads, bis zu 4,3 GHz
Integrierte GPU Intel Arc Graphics 4 Kerne, bis zu 1,85 GHz
NPU (KI) Intel AI Boost – bis zu 21 TOPS insgesamt
RAM DDR5-4800 MHz, 2 SO-DIMM-Steckplätze, erweiterbar auf bis zu 96 GB
Lagerung 3× M.2 2280 PCIe 4.0×4 — bis zu 8 TB pro Steckplatz ( insgesamt 24 TB )
SW Windows 11 Pro
W-lan Wi-Fi 6E (MediaTek RZ616)
Bluetooth 5.2
LAN 2× 2,5G Ethernet (Realtek RTL8125)
Video HDMI 2.1 + DP 1.4 + USB 4.0 + USB-C → bis zu 4 simultane 8K-Displays
USB 1× USB4 40 Gbit/s, 3× USB 3.2 Gen2 Typ-A, 1× USB-C, 2× USB 2.0
eGPU OCuLink PCIe Gen4x4
Energiemodi Leise 15 W / Ausgewogen 25 W / Leistungsstark 35 W
Größe 155 × 151 × 78 mm
Gewicht 885 g (+ 496 g Quelle)

Mini-PC-Spezifikationen


🏗️ Design- und Bauqualität

GMKtec NucBox K15 Mini-PC 

Der NucBox K15 teilt sich das Gehäuse mit seinem AMD-Pendant, dem NucBox K12. Er ist deutlich größer als andere Mini-PCs mit U-Prozessoren – eine bewusste Entscheidung von GMKtec, um mehr Anschlüsse, drei M.2-Steckplätze und eine verbesserte Kühlung unterzubringen. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und Metall mit mattschwarzen Akzenten, und der RGB-Streifen auf der Oberseite wirkt bei einem so produktivitätsorientierten Gerät etwas deplatziert.

Die „Lüftermodus“-Taste oben ändert lediglich die RGB-Farben – sie reguliert weder Lüfterdrehzahl noch -leistung, was anfangs etwas verwirrend sein mag. Der Zugang zum Inneren ist unkompliziert: Ein Kreuzschlitzschraubendreher genügt, um die SSD- und RAM-Steckplätze zu erreichen. Damit gehört dieser Mini-PC zu den wartungsfreundlichsten seiner Klasse.


🖥️ Bildschirm und Multimedia

Die NucBox K15 verfügt zwar über keinen eigenen Bildschirm, ihre Grafikausgabe zählt jedoch zu ihren Stärken: vier simultane Videoausgänge über HDMI 2.1 (bis zu 4K/120 Hz oder 8K/30 Hz), DisplayPort 1.4, USB 4.0 und USB-C. Dank dieser Vier-Bildschirm-Konfiguration eignet sie sich hervorragend für Multi-Monitor-Arbeitsplätze oder als Media-Center in Verbindung mit einem 4K-Fernseher.

Der Chip unterstützt die Hardware-Dekodierung moderner Formate (H.265, AV1, VP9) und gewährleistet so die reibungslose Wiedergabe von 4K-Videostreams oder lokalen Dateien. Kurz gesagt: Das Multimedia-Erlebnis ist für ein Gerät dieser Größe und Preisklasse herausragend.


⚙️ Leistung und Software

Der Core Ultra 5 125U (Meteor-Lake-Architektur) bietet eine für seine Klasse durchschnittliche Multithreading-Leistung und erzielt im Cinebench R23 Multi rund 9.600 Punkte. Für Büroarbeiten, einfache Bildbearbeitung, Surfen im Internet und Streaming läuft das System flüssig. Schwächen zeigt es jedoch bei der integrierten Grafik: Die Quad-Core Intel Arc bleibt in allen Grafiktests deutlich hinter der Radeon 780M des NucBox K12 zurück.

Windows 11 Pro ist vorinstalliert und aktiviert, ohne unnötige Bloatware. GMKtec stellt in der Regel zeitnahe BIOS- und Treiber-Updates bereit. Ein weiterer Vorteil: Die Linux-Kompatibilität (Ubuntu und Batocera) wurde ebenfalls bestätigt und bietet fortgeschrittenen Nutzern die Möglichkeit zum Experimentieren. Das System  unterstützt Linux und der Intel AI Boost NPU-Chip (21 TOPS) ermöglicht die Nutzung ressourcenschonender lokaler KI-Modelle.

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Leistung und Verbrauch


🔋 Energieverbrauch und Kabel

Der K15 verfügt über drei Leistungsmodi, die über das BIOS oder per Software konfiguriert werden können:

  • 🔇 Leise: 15 W – ideal für Büroarbeit oder HTPC

  • ⚖️ Ausgewogen: 25 W – allgemeiner täglicher Gebrauch

  • 🚀 Leistung: 35 W – maximales CPU-Potenzial

Ein Nachteil ist, dass das K15 trotz seiner Größe weiterhin ein externes Netzteil benötigt. Konkurrenzmodelle wie das Beelink GTi15 Ultra haben dieses Problem durch die Integration des Netzteils in das Gehäuse gelöst. Im Lieferumfang ist ein HDMI-Kabel enthalten, jedoch kein DisplayPort- oder USB-C-zu-USB-C-Kabel. Diese müssen bei Bedarf separat erworben werden.


🌡️ Temperatur und Geräusch (Tatsächliche thermische Werte)

Das wohl herausragendste Merkmal des K15 ist seine außergewöhnliche Laufruhe. Das Dual-Lüfter-Kühlsystem mit Kupfer-Heatpipes nutzt das größere Gehäuse, um die Wärme des Core Ultra 5 125U effizient abzuführen, ohne die Lüfter zu überlasten. Laut NotebookCheck ist das Gerät im Praxistest „kaum hörbar“.

Auch unter Dauerlast bleiben die Temperaturen im optimalen Bereich und das System zeigt keine besorgniserregenden Leistungsdrosselungen. Dank des 15-Watt-Silent-Modus ist der K15 in ruhigen Umgebungen praktisch unhörbar und somit ideal für Wohnzimmer oder ruhige Arbeitsplätze geeignet.


🔌 Konnektivität und Extras

Die Anschlussauswahl der K15 ist für ihre Klasse großzügig:

Vorderseite:

  • 1× USB4 40 Gbit/s

  • 1× USB-C 3.2 Gen2

  • 2× CTIA-Audioanschluss (Mikrofon + Kopfhörer)

Rückseite:

  • 1× HDMI 2.1

  • 1× DisplayPort 1.4

  • 3× USB 3.2 Gen2 Typ-A

  • 2× USB 2.0

  • 2× RJ-45 2,5G LAN

  • 1× OCuLink PCIe Gen4×4

  • 1× DC-Eingang

Drahtlos: Wi-Fi 6E (6-GHz-Band verfügbar), Bluetooth 5.2.

⚠️ Hinweis: Enthält keinen SD-Kartenleser, Fingerabdrucksensor oder IP-Wasserschutzzertifizierung.

Anschlüsse und Verbindungen des Gmktec K15 Mini-PCs


🔧 Erweiterung und Upgrades

Einer der größten Vorteile der NucBox K15 ist ihr enormes Erweiterungspotenzial:

  • Arbeitsspeicher: 2 SO-DIMM DDR5-4800-MHz-Steckplätze. Derzeit erweiterbar auf bis zu 96 GB (2 x 48 GB). Die Module sind Standard und leicht erhältlich. 👉 Siehe DDR5 SO-DIMM RAM

  • Primäre SSD: M.2 2280 PCIe 4.0-Steckplatz – austauschbar mit jeder kompatiblen NVMe-SSD. 👉 M.2 NVMe-SSD ansehen

  • Zusätzliche Steckplätze:  Insgesamt 3 M.2 2280 PCIe 4.0-Steckplätze, die jeweils bis zu 8 TB unterstützen → maximale Speicherkapazität von 24 TB im NVMe-Speicher

  • Enthält keinen 2,5"-SATA-Einschub – nur NVMe M.2

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Erweiterung und Innenausstattung des Gmktec K15 Mini-PCs


🆚 Vergleich mit direkten Wettbewerbern

Besonderheit GMKtec NucBox K15 GMKtec NucBox K12 Beelink GTi15 Ultra MSI Cubi NUC AI+ 2MG
CPU Core Ultra 5 125U Ryzen 7 H 255 Core Ultra 9 285H Core Ultra 7 258V
GPU iGPU Intel Arc 4c Radeon 780M Intel Arc (Battlemage) Intel Arc 140V
Cinebench R23 Multi ~9.600 Punkte ~15.870 Punkte ~17.995 Punkte ~10.524 Punkte
SSD-Steckplätze 3× M.2 2× M.2 2× M.2 1× M.2
maximaler RAM 96 GB DDR5 96 GB DDR5 96 GB DDR5 64 GB LPDDR5X
OCuLink eGPU
Integriertes Netzteil ❌ (extern) ❌ (extern) ❌ (extern)
Ungefährer Preis (16 GB/1 TB) ~790 € ~700 € ~900 € ~850 €
Ideal für Produktivität/NAS Gaming/Kreativität Intensives Gaming KI/Pro-Arbeit

Der NucBox K12 AMD übertrifft den K15 in Grafik- und CPU-Leistung deutlich, der K15 punktet jedoch mit Speichererweiterungsmöglichkeiten und Anschlussmöglichkeiten.


💬 Rezensionen auf bekannten Seiten

Die Rezensionen spezialisierter Medien kommen zu übereinstimmenden Schlussfolgerungen:

  • NotebookCheck (Februar 2026) hebt hervor, dass es „übergroß und leise“ ist – das große Gehäuse sorgt für ein nahezu geräuschloses System. Die größten Nachteile: schwache Grafik und externes Netzteil. ⭐⭐⭐⭐ (ca. 80/100)

  • Neowin (März 2026) gibt seiner Rezension einen aussagekräftigen Titel: „USB4, OCuLink, DDR5-Speicher – aber kein Gaming-Mini-PC“, und fasst damit die Stärken und die größte Einschränkung des Geräts perfekt zusammen.

  • TechRadar beschreibt ihn als „den günstigsten OCuLink Mini-PC, den man derzeit kaufen kann“ und hebt seine Flexibilität für Heim-Labs und kreative Arbeitsumgebungen hervor.

  • Reddit (r/MiniPCs) – Nutzer, die es in der Community ausprobiert haben, heben hervor, wie überraschend leise es ist, und bestätigen, dass es keine Option für natives Gaming ist, sondern eher für Produktivität und leichte Retro-Emulation.

  • YouTube (PandoryTool, März 2026) kommt nach Tests unter realen Bedingungen, Gaming-, Emulations- und Batocera Linux-Anwendungen zu dem Schluss, dass „dieses System eher für Büro- und Produktivitätsumgebungen geeignet ist, bei denen geringe Geräuschentwicklung und Effizienz wichtig sind“.


🧪 Technische Tests

Die Benchmark-Ergebnisse des GMKtec NucBox K15 sprechen eine klare Sprache: Es handelt sich um einen ehrlichen Mini-PC, der gut auf Produktivität ausgelegt ist, aber keine Ansprüche auf rohe Leistung erhebt.

💻 CPU – Leistungsstark, aber nicht herausragend

Mit rund 9.600 Punkten im Cinebench R23 Multi liegt der Core Ultra 5 125U an der Spitze der Intel U-Prozessoren – eine erfreuliche Nachricht. Allerdings verblasst dieses Ergebnis im Vergleich zum Ryzen 7 H 255 im NucBox K12, der rund 15.870 Punkte erreicht – eine fast 65 % höhere Multithread-Leistung. Bei Aufgaben wie 4K-Videobearbeitung, Code-Kompilierung oder dem Export großer Projekte ist dieser Unterschied im Alltag deutlich spürbar. Beim Surfen im Internet, bei Office-Anwendungen, Videoanrufen und Multitasking hingegen läuft der K12 einwandfrei. Auch die rund 1.570 Punkte im Single-Core-Test sind solide und gewährleisten eine flüssige Performance in alltäglichen Anwendungen.

🎨 GPU – Die Achillesferse

Hier führt kein Weg daran vorbei: Die ~8.322 KRay/s im AIDA64 FP32 Ray-Trace des 4-Kern-Intel Arc sind ungefähr dreimal niedriger als die der Radeon 780M des entsprechenden AMD-Modells.

Für jede Aufgabe, die auf die GPU angewiesen ist – sei es Gaming, grafikbeschleunigte Videobearbeitung, einfaches 3D-Rendering oder die Emulation moderner Konsolen – ist dieser Unterschied von entscheidender Bedeutung.

Die Intel Arc mit vier Kernen ist keine Gaming-GPU, sondern eine GPU für den täglichen Gebrauch. Sie bewältigt 4K-Videos, mehrere Bildschirme und einfache KI-Aufgaben, aber das ist auch schon alles.

📊 PCMark 10 – Der Benchmark, der für den echten Nutzer am wichtigsten ist

Die Punktzahl von ca. 6.421 Punkten im PCMark 10 ist wohl am repräsentativsten für den alltäglichen Gebrauch. Damit ist das K15 bestens für professionelle Arbeitsumgebungen geeignet: Dokumente bearbeiten, Tabellenkalkulationen durchführen, Videokonferenzen abhalten, einfache Bildbearbeitungen vornehmen und intensiv im Internet surfen. Es ist kein spektakuläres Ergebnis, aber es ist solide und zuverlässig.

💾 SSD – Geschwindigkeiten, die Sie nicht enttäuschen werden

Die Lesegeschwindigkeiten der TWSC 1 TB PCIe 4.0 SSD von  ca. 3.502 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von ca. 2.469 MB/s sind absolut respektable Werte im mittleren bis oberen Leistungsbereich. Das System startet schnell, Anwendungen öffnen sich ohne spürbare Verzögerungen, und das Übertragen großer Dateien (Multimedia-Projekte, Backups) verläuft reibungslos und mühelos. Es handelt sich zwar nicht um eine High-End-SSD, aber es gibt nichts zu beanstanden.

📶 Wi-Fi 6E — Eine sehr angenehme Überraschung

Hier spielt der K15 seine Stärken voll aus: 1.583 Mbit/s Upload- und 1.749 Mbit/s Download-Geschwindigkeit im 6-GHz-Band sind hervorragende Werte und übertreffen viele direkte Konkurrenten. In Umgebungen mit Wi-Fi-6E-Routern nutzt der K15 das volle Potenzial des Kanals aus und ist damit eine sehr leistungsfähige Option für alle, die mit Netzwerkübertragungen arbeiten, drahtlose NAS-Systeme nutzen oder einfach nur das bestmögliche WLAN-Erlebnis ohne Kabelverlegung wünschen.

⚡ Konsum – Ihre stillste Visitenkarte

Der Stromverbrauch des K15 von 8–10 W im Leerlauf und 35 W unter Volllast spricht deutlich für seinen Einsatz als permanent betriebsbereites Gerät – ob Heimserver, HTPC, Mini-NAS oder leichte Workstation im 24/7-Betrieb. Zum Vergleich: Ein Gaming-Laptop verbraucht unter Last zwischen 80 W und 150 W. Das K15 leistet mehr mit weniger Energie, was sich positiv auf Ihre Stromrechnung und die Lebensdauer des Geräts auswirkt.

🔎 Technische Schlussfolgerung

Der NucBox K15 ist ein effizienter, energieeffizienter und bestens vernetzter Mini-PC mit SSD und WLAN, der keine Wünsche offen lässt. Seine einzige Schwäche ist die integrierte GPU, die ihn als dedizierten Gaming-PC ausschließt. Schließt man jedoch eine externe GPU (eGPU) über OCULink an, verschwindet diese Schwäche vollständig. Ansonsten untermauern die Spezifikationen voll und ganz sein Versprechen: ein leistungsstarker Mini-PC für anspruchsvolle Aufgaben.


🎮 Gaming und Emulation

Der NucBox K15  ist mit seiner Standardausstattung kein Mini-Gaming-PC . Die Quad-Core Intel Arc Graphics bietet kein flüssiges Spielerlebnis bei aktuellen Titeln in 1080p. Es gibt jedoch eine wichtige Ausnahme:

Natives Gaming (nur iGPU):

  • 🟢 Indie- und 2D-Spiele: fließend

  • 🟡 Leichtere Titel (League of Legends, CS2 auf niedrigen Einstellungen): in 720p spielbar

  • 🔴 Moderne AAA-Spiele (1080p): Nicht empfohlen

Retro-Emulation:

  • 🟢 PS1, N64, SNES, Mega Drive, GBA: perfekt

  • 🟢 PS2 (PCSX2), GameCube (Dolphin): sehr gut

  • 🟡 PS3 (RPCS3), Wii U (Cemu): Einfache Spiele funktionieren, anspruchsvollere bereiten Probleme.

  • 🟡 Switch (Ryujinx): Bei einigen Spielen schwankende Leistung

Mit eGPU über OCuLink: 🚀 Der größte Vorteil des K15. Durch den Anschluss einer RTX 4070 oder besser über den OCuLink-Port verwandelt sich das System in eine leistungsstarke Gaming-/Workstation. Genau hierin liegt der Vorteil des K15 gegenüber seinen Konkurrenten.


❓ Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Eignet sich die NucBox K15 zum Spielen?
Mit der integrierten Grafik nicht. Durch den Anschluss einer externen Grafikkarte (eGPU) über OCuLink lässt sie sich jedoch in ein ernstzunehmendes Gaming-System verwandeln.

Wie viel RAM unterstützt es genau?
Zwei SO-DIMM DDR5-Steckplätze. Der Arbeitsspeicher taktet mit 4800 MHz und ist mit 48-GB-Modulen auf bis zu 96 GB erweiterbar .

Sind alle drei SSDs wirklich PCIe 4.0?
Ja, alle drei M.2 2280-Steckplätze sind PCIe 4.0x4 und unterstützen jeweils bis zu 8 TB.

Funktioniert es mit Linux?
Ja, die Kompatibilität wurde mit Ubuntu und Batocera Linux verifiziert.

Kann es als Heim-NAS-Server verwendet werden?
Es ist eine hervorragende Option: Dual-2,5G-LAN, drei SSD-Steckplätze, geringer Stromverbrauch im Silent-Modus und Windows 11 Pro ist vorinstalliert.

Sind RAM und SSD im Basispreis enthalten?
Nein. Die Version „OHNE DDR, OHNE SSD, OHNE OS“ (369,95 €) ist für diejenigen gedacht, die ihre eigenen Komponenten einbauen möchten.


🏁 Abschließendes Fazit

Der GMKtec NucBox K15 ist der ideale Mini-PC für alle, die maximale Erweiterungsmöglichkeiten in einem kompakten und leisen Gehäuse suchen. Er eignet sich perfekt für professionelle Anwender mit mehreren Monitoren, Heim-Labs mit großem NVMe-Speicher, 4K-HTPC-/Mediacenter-Nutzer oder alle, die eine externe Grafikkarte (eGPU) via OCULink hinzufügen möchten. Wenn Sie Wert auf natives Gaming oder maximale CPU-/GPU-Leistung ohne externe Grafikkarte legen, ist er nicht die richtige Wahl.

Mögliche Alternativen, die in Betracht gezogen werden sollten:

  • 🏆 Für mehr CPU-/GPU-Leistung: GMKtec NucBox K12 (AMD Ryzen 7 H 255, Radeon 780M) – deutlich leistungsstärker in der Grafik.

  • 💰 Für einen günstigeren Preis: Beelink EQ14 oder NiPoGi AM06 Pro

  • 🎯 Für KI und professionelle Anwendungen: MSI Cubi NUC AI+ mit Core Ultra 258V (Lunar Lake)


🛒 Wo kann man es zum besten Preis kaufen?

Wählen Sie die Konfiguration, die Ihren Bedürfnissen am besten entspricht:

Konfiguration Preis
Minimalausstattung (ohne RAM, SSD oder Betriebssystem) 369,95 €
16 GB RAM + 512 GB SSD + Windows 11 Pro 790 €
16 GB RAM + 1 TB SSD + Windows 11 Pro 856 €

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